Angebote für Mitglieder

1) Thema Wohngarten: Dia Vorträge
Der Wohngarten - Oase der Erholung
Gestalten mit Stauden und Einjahresblumen
Gestalten von Wegen und Plätzen
Gestalten von Beeten und Flächen
Schnitt der Ziergehölze Teil 1 und 2, dazu praktische Schnittanleitung
 

2) Thema Blumen in Haus und Garten: Dia Vorträge
 Grüne und bunte Zimmerpflanzen
Blühende Zimmerpflanzen
Beet- und Balkonpflanzen
Stauden für den Hausgarten
Blumen in Haus und Garten
 

 3) Thema Obstgarten: Dia Vortrag und praktische Schnittanleitung
Obstbaum im Garten
Schnitt und Pflege des Kernobstes
Schnitt und Pflege des Beerenobstes
Diese Diavorträge wurdenund werden wiederholt gehalten.
Die praktische Schnittanleitung erfolgte jeweils an einem Sonnabend und war interessant, lehrreich und sehr gut besucht. Sogar Mitarbeiter der Gemeinde Wallenhorst ließen sich nach Rücksprache mit uns durch einen Lehrgang schulen.  Alle Diavorträge  wurden von ehrenamtlichen Gartenfachberatern kostenlos gehalten.
Seit 1986 findet jährlich vom Landesverband ein Jugendzeltlager am Alfsee statt. Alle teilnehmenden Kinder der Siedlergemeinschaft Rulle erhielten einen Zuschuss von 40 DM.
Am Landeswettbewerb "Die besten Kleinsiedlungen 1997"  nahm die Siedlergemeinschaft Rulle mit dem Abschnitt Lindenstraße erfolgreich teil. Die Ehrung erfolgte am 25. Oktober 1997 in Hameln. Dort wurde vom niedersächsischen Sozialminister Dr.Weber und dem  Landesvorsitzenden des DSB, Herrn Pagel, eine Urkunde und ein Geldpreis überreicht. 
 

4) Kontaktpflege
Die Siedlergemeinschaft Rulle ist bemüht, einen guten Kontakt zu allen Vereinen und Verbänden , zur politischen Gemeinde, sowie zur katholischen und evangelischen Kirchengemeinde zu pflegen. Zu besonderen Vorträgen und Veranstaltungen erfolgen von uns Einladungen. Das gegenseitige Miteinander, ist von großer Bedeutung.
 

5) Umweltschutz
Die Siedlergemeinschaft Rulle setzt sich ebenfalls für eine  "saubere Umwelt" ein. Deshalb nahmen wir im Jahr 1994 an der vom NDR 1 Radio Niedersachsen, in Abstimmung mit der Gemeinde Wallenhorst, durchgeführten Aktion "Saubere Umwelt" teil. Unser Bereich  war das Eichholz, der Wald entlang der Nette, am Haupthügel und weiter entlang der Garthauser Reihe bis zum Bauernhof Meinert. Leider fanden wir unzählige leere Flaschen, Dosen, Verpackungsfolien, zwei Autoreifen auf Felge, ein demontiertes Fahrrad, auch eine Videokassette, die zum Glück nicht von Kindern gefunden wurde. Außerdem einen Berg in Folie verpackter Zeitungen und Prospekte.


6) Eine starke Gemeinschaft
Nur gemeinsam sind wir stark, der Einzelne kann seine Kraft in der heutigen Zeit am Besten in der Gemeinschaft verwirklichen . Dieses hat sich schon wiederholt gezeigt. Somit ist es auch unser Anliegen, die Anwohner vom Haupthügel gegen die zu hohen Forderungen der Klosterkammer  bei Abschluss neuer Erbpachtvertäge zu unterstützen. Es war uns hier möglich, Informationen und rechtskräftige Unterlagen von unserer Zentrale zu beschaffen, wie in anderen Bundesländern sozial verträgliche Bedingungen für auslaufende Verträge geschlossen wurden. Wir erklärten uns mit den betroffenen Anliegern solidarisch. Schon auf dem Landesverbandstag 1998 in Celle ging der Vorsitzende, Herr Pagel, aus aktuellem  Anlass auf die Probleme beim Auslaufen von Pachtverträgen ein. Er forderte die Gesetzgeber auf, die Rechtssituation der Erbbauberechtigten zu verbessern und für diese ein Verlängerungsrecht mit sozial tragbaren  Bedingungen in das Gesetz aufzunehmen.
Die 80 Delegierten des Landesverbandtages verabschiedeten zu den Themen "Kommunale Gebühren" und "Erbbaurechtsverlängerung" 2 Entschließungen, in denen u.a. diese Forderungen erhoben wurden:

1. Dass bei Kommunalen Gebühren die Abschreibung von den Anschaffungswerten vorgenommen wird und das Eigenkapital sozialpolitisch verträglich verzinst wird.
2. Dass der Erbbauberechtigte bei Ablauf des Erbbaurechtes dessen  Verlängerung zu sozial tragbaren Bedingungen verlangen kann.
Es zeigt sich immer wieder: "Eigentum braucht Schutz". Der Deutsche Siedlerbund als große Organisation bemüht sich daher, in vielen Belangen die Mitglieder zu unterstützen.
 

7) Geselligkeit

Dieses ist ein wichtiger Punkt im Gemeinschaftsleben und die Geselligkeit trägt dazu bei, sich gegenseitig kennenzulernen und zu verstehen. Beispiele hierfür sind: Familien-Sommerfest, Grünkohlessen, Planwagenfahrten, Ausflugsfahrten mit dem Bus, Wanderungen, Fahrradausflug  oder Nikolausfeier. Alles trägt dazu bei, dass die Gemeinschaft wächst.

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Sonntag, 27. März 2011

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